Erfolgskontrollen der Maßnahmengebiete
Für Kompensationsmaßnahmen, die im Zuge der Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe (14,5 m Ausbau) durchgeführt werden, sind Erfolgskontrollen vorgesehen. Zu untersuchen ist, ob und in welchem Umfang mit den durchzuführenden Kompensationsmaßnahmen die Kompensationsziele erreicht werden.
Im Jahr 2004 wurde von der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ein Untersuchungskonzept für Erfolgskontrollen erarbeitet und vom TdV mit den Einvernehmensbehörden der Länder im Oktober 2004 abgestimmt. Die Erfolgskontrollen werden in den einzelnen Maßnahmengebieten durchgeführt.
Grundlage ist das Untersuchungskonzept der Bundesanstalt für Gewässerkunde - siehe PDF. Die Erfolgskontrollen für die terrestrischen Kompensationsbereiche bestehen aus vegetationskundlichen und avifaunistischen Untersuchungen. Die Untersuchungen wurden im April 2005 vom Träger des Vorhabens (TdV) mit einer Laufzeit bis ins Jahr 2009 beauftragt.
Ein Maßnahmengebiet liegt im aquatischen Bereich, und zwar in der Hahnöfer Nebenelbe und im Mühlenberger Loch. Dieses Maßnahmengebiet beinhaltet die dauerhafte Sicherung einer Flachwasserzone.
Konzept Erfolgskontrolle Stand 9.11.2004
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Kompensationsmaßnahmengebiete in Schleswig-Holstein:
Hahnöfer Nebenelbe / Mühlenberger Loch ![]()
Haseldorfer / Wedeler Marsch ![]()
Hetlingen-Giesensand ![]()
Pagensand ![]()
Stör-Hodorf ![]()
Stör-Mündung ![]()
Vaaler Moor ![]()
Kompensationsmaßnahmengebiete in Niedersachen:
